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Universitätsprofessor Dr. iur. Christian Pestalozza

C.Pestalozza

Institut für Staatslehre, Staats- und Verwaltungsrecht

Vertrauensperson des Fachbereichs für die Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis Alumni-Beauftagter des Fachbereichs

Mitglied der Ethik-Kommission des Landes Berlin Mitglied der Ethik-Kommission bei der Ärztekammer Berlin

Adresse D-14195 Berlin (Dahlem)
Van't-Hoff - Straße 8
Telefon Festnetz (0049 30) 83 85 30 14 oder mobil (0049) 01 77 77 91 5 91
Fax (0049 30) 83 845 30 14
E-Mail c.pestalozza@fu-berlin.de

Sprechstunde

jederzeit nach telefonischer oder elektronischer Vereinbarung

seit 2006

Fortführung

der Lehre (Schwerpunkte Medizinrecht, Verfassungsprozeßrecht, Staatshaftungsrecht)

der Nachwuchsbetreuung (DoktorandInnen)

der Forschung (Schwerpunkte Landesverfassungen, Medizin, Staatshaftung, Tierschutz, Verfassungsprozeß)

seit 2016

Mitglied der Ständigen Kommission zur Untersuchung von Vorwürfen wissenschaftlichen Fehlverhaltens an der Charité-Universitätsmedizin Berllin

seit 2015

Alumni-Beauftragter des FB Rechtswissenschaft

Vertrauensperson des FB Rechtwissenschaft für die Gute Wissenschaftliche Praxis

Vorstand des Kapitels Rechtswissenschaft der Ernst-Reuter-Gesellschaft e.V.

seit 2005

Mitglied der im Jahr 2005 eingerichteten Ethik-Kommission des Landes Berlin

seit 2003

Mitglied der Ethik-Kommission bei der Ärztekammer Berlin

Mitglied der Ernst-Reuter-Preis-Kommission

1980-2006

Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht an der Freien Universität Berlin
seit dem 1. Oktober 2006 emeritiert

1976-1980

Lehrstuhl für Öffentliches Recht an der Universität Bayreuth

1973

Habilitation in München (Prof. Dr. Lerche/Prof. Dr. Zacher)

Habilitationsschrift: "Formenmißbrauch" des Staates. Zu Figur und Folgen des "Rechtsmißbrauchs" und ihrer Anwendung auf staatliches Verhalten, München 1973

Habilitationsvortrag: Rechtssetzung durch gesellschaftliche Organe? Die Tätigkeit der Heimarbeitsausschüsse in verfassungsrechtlicher und rechtstheoretischer Sicht, JR 1973, 279 (gekürzt)

1970

Promotion in München (Prof. Dr. Lerche/Prof. Dr. Spanner)

Dissertation: Die Geltung verfassungswidriger Gesetze. Anmerkungen zur Normenkontrolle anläßlich des Entwurfs eines Vierten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über das Bundesverfassungsgericht, AöR 96 (1971), S. 27 (gekürzt)

1968

Zweites juristisches Staatsexamen in Berlin

1965-1973

Wissenschaftlicher Mitarbeiter in München (Prof. Dr. Lerche)

1961

Erstes juristisches Staatsexamen in Berlin

1958
1957

Dolmetscherprüfungen Englisch, Französisch in Berlin

1956-1961

Studium (Studienstiftung des Deutschen Volkes) Berlin, München, Cumberland Lodge/Berkshire (England)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lehrberechtigung

Staats- und Verwaltungsrecht - Ausländisches Öffentliches Recht - Rechtstheorie

Schwerpunkte

  • Medizinrecht (unter Einschluß des Europäischen Medizinrechts und angrenzender Gebiete des Sozialrechts)
  • Tierschutzrecht
  • Verfassungsrecht des Bundes und der Länder, insbesondere Bayerns, Berlins und Brandenburgs
  • Ausländisches Verfassungsrecht
  • Prozeßrecht, insbesondere Verfassungs- und Verwaltungsprozeßrecht
  • Staatshaftungsrecht

 

Auswahl

  • "Der Popularvorbehalt. Direkte Demokratie in Deutschland". Vortrag vor der Juristischen Gesellschaft zu Berlin am 21. Januar 1981, Berlin/New York 1981
  • "Verfassungsprozeßrecht - Die Verfassungsgerichtsbarkeit des Bundes und der Länder", 3. Auflage, München 1991, LX, 743 S.
    Neuauflage unter Einschluß der "neuen" Bundesländer in Vorbereitung
  • "Artikel 70 bis Artikel 75 - Die Gesetzgebungskompetenzen", in: von Mangoldt/Klein, Das Bonner Grundgesetz. Kommentar, 3. Auflage, München 1996, Bd. 8, XXIII, 1528 S.
  • "Roß und Reiter - Art. 34 GG und die gemeinschaftsrechtliche Staatshaftung", in: Brink/Wolff (Hrsg.), Gemeinwohl und Verantwortung. Festschrift für H. H. von Arnim, Berlin 2004, S. 283
  • "Risiken und Nebenwirkungen: Die klinische Prüfung von Arzneimitteln am Menschen nach der 12. AMG-Novelle", NJW 2004, S. 3374
  • "Altersvorsorge-Wettbewerb durch 'soziale Versicherungsträger'?", in: Bielefeld/Marlow (Hrsg.), Ein Leben mit der Versicherungswissenschaft. Festschrift für H. Schirmer, Karlsruhe 2005, S. 457
  • "Art. 68 GG light oder Die Wildhüter der Verfassung", NJW 2005, S. 2817
  • Kommentierung der Artt. 3a, 16a, 98 S. 1-3, 99-102 BV, in: Nawiasky/Schweiger/Knöpfle, "Die Verfassung des Freistaates Bayern". Kommentar, München, Stand November 2005
  • "Vom hohen Rang des Verfassungsverfahrensrechts", NJ 2006, S. 1
  • "Beamte und 'Beamte'. Von der vermeintlichen Doppelzüngigkeit des § 839 BGB", in: Jacobs/Papier/Schuster (Hrsg.), Festschrift für P. Raue, Köln 2006, S. 269
  • "Die Ethik-Kommission des Landes Berlin. Unabhängigkeit und Risiko in der Höhle des Löwen", LKV 2006, S. 255
  • "Das Sportwetten-Urteil des BVerfG - Drei Lehren über den Fall hinaus", NJW 2006, S. 1711
  • "Kompetentielle Fragen des Entwurfs eines Vertragsarztrechtsänderungsgesetzes (BR-Drs. 353/06)". Rechtsgutachten im Auftrag der Bayerischen Landesärztekammer, Berlin 2006 (gekürzter Abdruck in GesR 2006, S. 389)
  • "Inlandstötungen durch die Streitkräfte - Neues aus ministeriellem Hause", NJW 2007, S. 492
  • "Die echte Verfassungsbeschwerde". Vortrag vor der Juristischen Gesellschaft zu Berlin am 18. Oktober 2006, Berlin 2007
  • "Landesverfassungsrechtliche Fragen eines Hochschulgeldes in Hessen". Rechtsgutachten im Auftrag der Hessischen Landesregierung, Baden-Baden 2007
  • "Recht auf Gesundheit. Verfassungsrechtliche Dimensionen". Vortrag im Rahmen der 'Berliner Gespräche zur Sozialmedizin' am 1. November 2006, Bundesgesundheitsbl 2007 . 50:1113-1118
  • "Ethik-Kommissionen und die klinische Prüfung von Arzneimitteln am Menschen aus deutscher Sicht". Vortrag auf dem Symposium 'Ethik-Kommissionen in der medizinischen Forschung – gestern – heute – morgen' am 2. Mai 2007 in Innsbruck aus Anlaß der 250. Sitzung der Ethikkommission der Medizinischen Universität Innsbruck, Humboldt-Forum-Recht 2007 Beitrag 17
  • "Ethik-Kommissionen – ein Beitrag zur Arzneimittelsicherheit?", in: AG Rechtsanwälte im Medizinrecht e.V. (Hrsg.), Arzneimittelsicherheit - Wunsch und Wirklichkeit, Berlin u.a., 2008, S. 19-28
  • "Die 'gesetzliche Mitgliederzahl', Art. 121 GG", LKV 2008, 49-55
  • "Die Endlichkeit von Verfassungen", in: Scholz/Lepsius u.a. (Hrsg.), Realitätsprägung durch Verfassungsrecht. Kolloquium aus Anlaß des 80. Geburtstages von Peter Lerche am 18. Januar 2008, Berlin 2008, S. 31-54
  • "Wiederaufnahme des Strafverfahrens nach landesverfassungsgerichtlicher Normkassation?", in: Müller/Sander/Válková (Hrsg.), Festschrift für U. Eisenberg, München 2009, S. 543-557
  • "Der Bayerische Landtag. Verfassung und Verfassungswirklichkeit", in: Kramer (Hrsg.), Der Landtag in der Bayerischen Verfassung von 1946. Beiträge zum Parlamentarismus Band 15 (hrsg. vom Bayerischen Landtag), München 2009, S. 25-57
  • "Public Health Genetics - Grundrechtliche Aspekte", Vortrag im Rahmen der 'Berliner Gespräche zur Sozialmedizin' am 5. November 2008,  Bundesgesundheitsbl 2009 . 52:683-688
 
  • "Bundesverfassungsgerichtsbarkeit und Landesverfassungsgerichtsbarkeit", in: Merten/Papier (Hrsg.), Handbuch der Grundrechte in Deutschland und Europa, Band III Grundrechte in Deutschland: Allgemeine Lehren II, Heidelberg 2009, S. 1257-1322
  • "Auf gutem Weg: Direkte Demokratie in Berlin", Jahrbuch für direkte Demokratie 2009, Baden-Baden 2010, S. 295-316
  • "Grenzen landesgesetzlicher Eingriffe in das Selbstverwaltungsrecht Berufsständischer Versorgungswerke". Rechtsgutachten, erstattet im Auftrag der Arbeitsgemeinschafts berufsständischer Versorgungseinrichtungen e.V. (ABV), Berlin 2010 (ABV-materialien), 147 S.
  • "Verfassungsfragen der landesgesetzlichen Einbeziehung der Lebenspartner in die berufsständische Hinterbliebenenversorgung". Rechtsgutachten, erstattet im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft berufsständischer Versorgungseinrichtungen e.V. (ABV), Berlin 2010 (ABV-materialien), 44 S.
  • "Rechtsfragen des Zugriffs der Regierung des Landes Brandenburg auf die Rücklagen der Brandenburgischen Hochschulen 2010". Rechtsgutachten, erstattet im Auftrag der Brandenburgischen Rektorenkonferenz, RdJB 2011, S. 347-360
  • "Volkszuständigkeiten im Grundgesetz. Plädoyer für Behutsamkeit", Bonner RechtsJournal 01/2012, S. 18-25
  • "Der 'Große Ausschuß'. Wege zur Bereinigung von Divergenzen zwischen Ausschüssen einer Ethik-Kommission", in: Landesamt für Gesundheit und Soziales (Hrsg.), Die Ethik-Kommission des Landes Berlin, Berlin 2012 (Blaue Reihe Band 6), S. 30-41
  • Eine späte und mißliche Geburt: Die Verordnung zur Regelung der Präimplantationsdiagnostik, Medizinrecht (2013) 31:343-350
  • "Einführung", in: Verfassungen der deutschen Bundesländer und Grundgesetz (Beck Rechtstexte), 10. Auflage, München 2014 (Sammlung der 16 Landesverfassungen und des Grundgesetzes nach dem Stand vom 1. März 2014), S. XV-CXLIV
    Die Verfassungsänderungen nach dem 1. März 2014 werde ich in der Rubrik "Deutsche Verfassungen - Änderungen nach dem 1. März 2014" im Bereich "Wissenswertes" notieren, um es dem Leser des Buches zu erleichtern, auf aktuellem Stand zu bleiben.

  • Forschung am Tier - ethische Wünsche, rechtlicher Rahmen. Vortrag, gehalten bei der Eröffnung der Forschungsplattform BB3R der Freien Universität Berlin am 4. Juli 2014
  •  Direkte Demokratie in Berlin - verfassungsrechtliche Perspektive. Podiumsbeitrag in einer Veranstaltung der SPD-Fraktion des AH Berlin am 10. September 2014
  • Das „fakultative Referendum“ im Gesetzentwurf der Trägerin des Berliner Volksbegehrens „Volksentscheid retten!“ 2016 (Artt. 62 Abs. 5, 63 Abs. 4 VvB-E). Rechtsgutachten vom 24. Oktober 2016, erstattet im Auftrag der Senatsverwaltung für Inneres und Sport (https://www.berlin.de/sen/inneres/aktuelles/artikel.556950.php

 



Lehrveranstaltungen im Sommer 2017

1. Vorlesung Verfassungsprozeßrecht 

Die Vorlesung wird in der ersten Hälfte des Sommersemesters (18. April bis 2. Juni) zweimal in der Woche (dienstags und freitags 12.15-13.45 h, Raum 4404 in der Boltzmannstraße 3, 3. Stock) stattfinden. 

Im Zentrum wird - Ihren Ausbildungsschwerpunkten entsprechend - das Bundesverfassungsgericht stehen. Aber auch die Landesverfassungsgerichte (vor allem die Berlins und Brandenburgs) werden zur Sprache kommen. 

Die Veranstaltung ist für Studierende ab dem 2. Fachsemester gedacht, aber auch für höhere Fachsemester und Erasmus-Studierende geeignet. Sie wird ihre Anforderungen und Voraussetzungen an das Ausbildungsniveau, so wie es sich in den ersten Stunden zeigt, anpassen; Beispiel: Sollten überwiegend Viertsemester anwesend sein, wird vergleichend der Verwaltungsprozeß einbezogen werden. 

Erasmus-Studierende - die sehr willkommen sind - können sich nach Abschluß und regelmäßigem Besuch der Vorlersung einer mündlichen Prüfung unterziehen.

Im Blackboard werden Sie zu Vorlesungsbeginn Materialien ("Arbeitsblätter") - Normen, Entscheidungen, Parlamentaria, Tabellen u.a. - finden.

Wenn Sie sich vorbereitend einlesen wollen: Die derzeit aktuellste Darstellung zum Bundesverfassungsgericht finden Sie bei Sachs, Verfassungsprozeßrecht, 4. Auflage, Tübingen 2016

Bibliothek: PL 487 S121(4).

Online auf dem FU-campus oder über vpn: https://www.utb-studi-e-book.de/Viewer2.0/pdfviewer/index/viewer?isbn=9783838547053&access=3b183eaf243a7c607f94de3e7d151e77&code=fb8c035307262de2b3143bc08241e6a3&q=&lang=de&key=&page=&label=A&prodId=2051&hash=4ee8deef36c093e09fbfd0179b769324&token=4ee8deef36c093e09fbfd0179b769324&timestamp=fb8c035307262de2b3143bc08241e6a3.

Sie ist kurz (211 S.), sachkundig und gut lesbar. Interessierte finden ausreichende Hinweise zum Weiterlesen, Üben und Vertiefen.  

Eine aktuelle und kundige Darstellung zu den Landesverfassungsgerichten finden Sie (aus politikwissenschaftlicher Sicht) bei Reutter (Hrsg.), Landesverfassungsgerichte, Wiesbaden 2017 (Stand Spätherbst 2016). 

Die Vorlesung soll den folgenden Gang nehmen:

A. Einführung (18. April)

§ 1 Begriffe und Rechtsgrundlagen
§ 2 Studienhilfen

B. Die Organisation der Verfassungsgerichte (21. April)

§ 3 Die RichterInnen
§ 4 Die Spruchkörper (Plenum, Senat, Kammer, Beschwerdekammer)

C. Die Zuständigkeiten der Verfassungsgerichte im Überblick (25. April)

§ 5 Das Bundesverfassungsgericht
§ 6 Die Landesverfassungsgerichte

D. Zuständigkeiten der Verfassungsgerichte im Detail (28. April - 26. Mai)

I. „Organ“streitigkeiten (28. April/2. Mai)

§ 7 vor dem Bundesverfassungsgericht: Bundesorganstreit; ggf. Landesorganstreit
§ 8 vor den Landesverfassungsgerichten: Landesorganstreit

II. Föderative Verfahren (5. Mai)

§ 9 Länder-Streit
§ 10 Bund-Länder-Streit
§ 11 Meinungsverschiedenheiten über die Erforderlichkeit eines Bundesgesetzes

III.  Normenkontrollen (9./12. Mai)

§ 12 „Abstrakte“ Normenkontrolle
§ 13 „Abstrakte“ Normentwurfskontrolle
§ 14 „Konkrete“ Normenkontrolle – Richtervorlagen

IV. Verfassungsbeschwerden (16./19./23. Mai)

§ 15 Verfassungsbeschwerden von „Jedermann“
§ 16 Verfassungsbeschwerden von Gemeinde(verbände)n
§ 17 Wahlrechtsbeschwerden
§ 18 Verzögerungsbeschwerden

V. Verfassungsschutzverfahren (26. Mai)

§ 19 gegen Zivilpersonen: Feststellung des Mißbrauchs und Verwirkung von Grundrechten
§ 20 gegen politische Parteien: Feststellung der Verfassungswidrigkeit und Verbot
§ 21 gegen Amtsträger: Feststellung des Gesetzesbruchs und Amtsenthebung (Anklagen)

E. Das Verfahren bis zur Hauptsache-Entscheidung (26./30. Mai)

§ 22 Allgemeine Verfahrensvorschriften
§ 23 Vorläufiger und schneller Rechtsschutz: einstweilige Anordnung

F. Die Entscheidung der Verfassungsgerichte (30. Mai/2. Juni)

§ 24 Zustandekommen, Inhalte und Arten
§ 25 Wirkungen (Rechtskraft, Allgemeinverbindlichkeit, Gesetzeskraft)
§ 26 Vollzug („Vollstreckung“)

G. Verfassungsgerichte und andere Gerichte (2. Juni)

§ 27 Bundesverfassungsgericht und Landesverfassungsgerichte
§ 28 Verfassungsgerichte und Fachgerichte
§ 29 Verfassungsgerichte und Internationale Gerichte


2. Seminar Medizinrecht XXIV

Das Seminar findet in der zweiten Hälfte des Sommersemesters (9. Juni bis 21. Juli) zweimal in der Woche (je 90 Minuten; dienstags und freitags 12.15-13.45 h, Raum 4404 in der Boltzmannstr. 3, 3. Stock) zu Zeiten statt, die nicht mit Pflichtveranstaltungen belegt sind. 30-45 Minuten sind für den Vortrag reserviert, der Rest für das anschließende Gespräch.

Die schriftliche Ausarbeitung geht in die Gesamtnote mit 60% ein, der Vortrag mit 40%. Hinzu kommen können maximal 2 Punkte für die Beteiligung an den Diskussionen, die sich an die Vorträge anschließen.

Für die schriftliche Ausarbeitung und den Vortrag gelten die „Hinweise zu Ihrer Seminararbeit und Ihrem Vortrag“. Sie reichen Ihren Text 14 Tage vor Ihrem Vortrag ausgedruckt sowie als (übereinstimmende) word-Datei per e-mail zusammen mit einer unterschriebenen Erklärung zur Einhaltung der Guten Wissenschaftlichen Praxis ein.

Die folgenden Themen sind nach der Vorbesprechung am 17. Februar für die dreizehn Termine vergeben:

  1. Das Ungeborene im internationalen Recht 9. Juni
  2. Das Ungeborene im deutschen Recht 13. Juni
  3. Die Erklärung von Helsinki 1964 bis 2013 16. Juni
  4. Die medizinische Forschung am Menschen im deutschen Heilberufsrecht 20. Juni 
  5. Die klinische Prüfung von Medizinprodukten 23. Juni
  6. Geweberecht 27. Juni
  7. Nichtraucherschutz durch die Landesgesetzgeber 30. Juni
  8. Die Spende von Körperteilen zu Lebzeiten 4. Juli
  9. Impfpflicht 7. Juli
  10. Tierversuche 11. Juli
  11. Pflicht zum gesunden Leben? 14. Juli 
  12. Sinn und Zulässigkeit des Einsatzes von placebos in der Medizin 18. Juli 
  13. Ethik-Kommissionen in der medizinischen Forschung 21. Juli