LL.M.-Studium an der Lewis & Clark Law School in Portland, Oregon

Zielgruppe:

(zukünftige) graduierte Studierende der Rechtswissenschaft der Freien Universität Berlin mit

  • guten Studienleistungen und überdurchschnittlichem Prüfungsergebnis (oberes Befriedigend und besser),
  • guten englischen Sprachkenntnissen sowie
  • Interesse am Umweltrecht, am interkulturellen Lernen und am Rechtskreis des Common Law.

Zeitraum des LL.M.-Studiums:

Internationale Studierende beginnen das LL.M.-Programm im Umweltrecht mit einem obligatorischen LL.M.-Seminar "Introduction to U.S. Environmental Law and Legal Study" im August, vor Beginn des fall semesters. Studierende, die bereits Erfahrungen im Umweltrecht und im Bereich des Common Law besitzen, können von der Pflicht zur Teilnahme an diesem Seminar befreit werden.
Das fall semester an der Lewis & Clark Law School beginnt Mitte bis Ende August und endet vor Weihnachten. Das spring semester beginnt in der ersten Januarhälfte und endet Mitte Mai.
Die Lewis & Clark Law School merkt an, dass es zwar möglich ist, die credits für das LL.M.-Programm in zwei Semestern (fall und spring) zu erwerben, weist jedoch darauf hin, dass es sich um ein äußerst intensives Studienprogramm handelt. Internationalen LL.M.-Studierenden wird daher empfohlen, ihr LL.M.-Studium um die Sommerferien (Mai bis August) oder um ein weiteres fall semester (August bis Dezember) zu erweitern.

Anzahl an LL.M.-Studienplätzen für Absolvent/inn/en der Freien Universität Berlin: 1

Studiengebühren:

Absolvent/inn/en der Freien Universität Berlin, die das FU-interne Auswahlverfahren erfolgreich durchlaufen haben und im Auswahlverfahren der Lewis & Clark Law School eine Zulassung für den LL.M.-Studiengang erhalten, wird ein Gebührenerlass in Höhe von 50 % der tuition gewährt. Die endgültige Entscheidung über die Aufnahme in das Programm sowie über die Gewährung des Gebührenerlasses behält sich die Lewis & Clark Law School vor.

Bewerbungsverfahren

Bewerbungen werden bis zum 1. Dezember entgegen genommen.

Die Bewerbungsunterlagen sollten bestehen aus:

  • einem auf Englisch verfassten Motivationsschreiben
  • einem tabellarischen Lebenslauf in englischer Sprache
  • einer aktuellen Leistungsübersicht (erhältlich im Prüfungsbüro) und - sofern dort nicht enthalten - sonstigen während des Studiums erworbenen Leistungsnachweisen (in einfacher Kopie)
  • dem Zeugnis der ersten juristischen Prüfung mit getrennt ausgewiesenen Noten der universitären Schwerpunktbereichsprüfung und der staatlichen Pflichtfachprüfung (in einfacher Kopie) oder
    dem Zeugnis der universitären Schwerpunktbereichsprüfung und - sofern bereits vorhanden - einem Nachweis des Gemeinsamen Juristischen Prüfungsamtes der Länder Berlin und Brandenburg über die schriftlichen Prüfungsergebnisse (jeweils in einfacher Kopie)
  • einem Nachweis über englische Sprachkenntnisse in Form des internet-based TOEFL (Gesamtbewertung: mind. 100 Punkte). Der Sprachnachweis darf zum voraussichtlichen Beginn des Auslandsstudiums nicht älter als 2 Jahre sein.
  • ggf. Kopien weiterer Dokumente, die den Erwerb beruflicher Erfahrungen, sozialer Kompetenzen oder besonderer Auszeichnungen bescheinigen (z.B. Praktikumszeugnis, Arbeitszeugnis, Stipendienurkunde)

Auf der Grundlage der Bewerbungsunterlagen wird eine Vorauswahl getroffen. Erfolgreiche Bewerber/-innen werden zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, das zum Teil auf Englisch geführt wird.

Eingang in die Auswahlentscheidung finden insbesondere die bisherigen Studienleistungen, die Vorkenntnisse im Umweltrecht, die Sprachkenntnisse sowie der persönliche Eindruck im Vorstellungsgespräch.

Nach der Nominierung durch die Freie Universität Berlin müssen ausgewählte Studierende zusätzlich eine Bewerbung für die Lewis & Clark Law School zusammenstellen.