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Aktionstage 2026 gegen sexualisierte Belästigung, Diskriminierung und Gewalt

News vom 12.11.2025

AKTIONSTAGE 2026: Gemeinsam gegen sexualisierte Belästigung, Diskriminierung und Gewalt

Aktionstage 2026

Aktionstage 2026

Vom 25. November bis 9. Dezember 2026 organisiert das Team geschlechter*gerecht der Freien Universität die Aktionstage gegen sexualisierte Belästigung, Diskriminierung und Gewalt. Anlass ist der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November.  Die diesjährigen Aktionstage stehen im Zeichen der Kooperation, da das Thema vor allem auch gemeinsames und solidarisches Handeln erfordert. Auf dem Programm stehen Präsenz- und Online-Veranstaltungen, die das Team geschlechter*gerecht zusammen mit der Stabsstelle Diversity und Antidiskriminierung der FU, dem Margherita-von-Brentano-Zentrum für Geschlechterforschung der FU, der Technischen Universität Berlin (TU) sowie der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (bukof) organisiert und durchführt.

Gemeinsam Verantwortung zu übernehmen heißt auch, im Hochschulalltag nicht wegzuschauen und Diskriminierung und Gewalt aktiv entgegenzutreten. Der Code of Conduct der Freien Universität setzt dafür einen klaren Rahmen. Darin heißt es: „... wir als Universitätsangehörige [nehmen] Diskriminierung, Mobbing und psychische, physische oder sexualisierte Gewalt nicht hin; und wir schauen auch nicht weg, wenn andere diskriminiert werden.“  Doch wie lässt sich dieser Anspruch im Hochschulalltag umsetzen? Wie übernehmen wir als Hochschule Verantwortung, handeln diskriminierungssensibel und treten diesen Formen von Gewalt aktiv entgegen? Diesen Fragen widmen sich die Veranstaltungen der Aktionstage:

  • Welche Erfahrungen machen Studierende – und wie engagieren sie sich gegen sexualisierte Belästigung, Diskriminierung und Gewalt?
  • Woran können Lehrende sexualisierte Belästigung, Diskriminierung und Gewalt erkennen?  Und wie können sie damit umgehen?
  • Wie können Beschäftigte als aktive Bystander*innen Betroffene unterstützen und eingreifen, wenn sie Diskriminierung oder Gewalt beobachten?
  • Welche Herausforderungen ergeben sich durch intime Beziehungen in Macht- und Abhängigkeitsverhältnissen an Hochschulen?

Das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie ab Oktober an dieser Stelle. Merken Sie sich gerne den Zeitraum vor. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Kontakt: Wendy Stollberg, Sarah Nehzati, november25@campus.fu-berlin.de

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