Aden Sorge

Öffentliches Recht, insbesondere Verfassungsrecht und Verfassungstheorie
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Kurzvita:
Aden Sorge studierte Rechtswissenschaft mit dem Schwerpunkt "Recht der Politik" an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, gefördert durch die Studienstiftung des deutschen Volkes. Er war von 2020 bis 2025 zunächst als studentischer Mitarbeiter, später als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Kunst- und Kulturrecht (Prof. Dr. Sophie Schönberger) sowie am Institut für Deutsches und Internationales Parteienrecht und Parteienforschung (PRUF) der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf tätig.
Seit August 2025 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich für Öffentliches Recht, insbesondere Verfassungsrecht und Verfassungstheorie.
Parlamentarische Konfliktkultur im demokratischen Stresstest - Tagungsbericht, in: JZ 2026, S. 560 f. (gemeinsam mit Carmen Adelina Vidal Pérez)
Stürmische Zeiten im Deutschen Bundestag - Hausrecht, Ordnungsgewalt, Unparteilichkeit und Neutralität im Spiegel verfassungsrechtlicher Konflikte, in: Recht und Politik (2026), S. 1 ff.
Referendarexamensklausur - Öffentliches Recht: Staatsorganisationsrecht - Eine Frage der Ehre, in: JuS 1/2026, 67 ff.
Die Lücke im System - Der Beitragspate im Parteispendenrecht, in: Zeitschrift für Parteienwissenschaften (MIP) 2024, S. 378 ff.
Halbwegs raus aus dem Hinterzimmer: Der Bundestag stellt die Weichen für ein Gesetz zur Regelung der Finanzierung parteinaher Stiftungen, in: Verfassungsblog, 13.10.2023, https://verfassungsblog.de/halbwegs-raus-aus-dem-hinterzimmer/.
Parteinahe (politische) Stiftungen: Das wettbewerbsrelevante Wirken im Schatten der politischen Parteien, in: Zeitschrift für Parteienwissenschaften (MIP) 2023, S. 135 ff.
Digitaler Bundestagswahlkampf 2021: Desinformation, “Microtargeting” und “Social-Bots” - Die Integrität der Willensbildung in Gefahr, in: Zeitschrift für Parteienwissenschaften (MIP) 2022, S. 31 ff.
Die digitalen Grenzen der Meinungsfreiheit, in: Zeitschrift für Parteienwissenschaften (MIP) 2021, S. 37 ff.
