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Lilou und Jean Pilule

Lilou Pilule ist französische Winzerin. Ihr kleines aber feines Weingut liegt unweit der deutschen Grenze in den Vogesen. Sie ist gut befreundet mit dem Berliner Star-Anwalt und Hobby-Winzer Sebastian Sartorius und nutzt diese Verbindung, um ihre Weine auch in Berlin zu verkaufen. Frustriert ist sie allerdings davon, dass "die Deutschen" Lilous Verkaufschancen durch Fördermaßnahmen für deutsche Winzer verschlechtern (Winzerleid). Die Deutschen sollten einfach akzeptieren, dass französischer Wein besser ist. Sie können ja immer noch Bier brauen und Schäferhunde züchten.

Lilous Bruder Jean hat bereits früh das elterliche Weingut verlassen, um "die große weite Welt" zu erkunden. Nach einem Pharmaziestudium in Tübingen und Toulouse verbringt Jean sechs Praxisjahren in Apotheken in Aix-en-Provence (Frankreich) und Imperia (Italien).

Danach will der inzwischen 35jährige Jean Pilule endlich einen Jugendtraum aus seinen beschaulichen Tübinger Zeiten wahrmachen und sich in Berlin niederlassen. Dort, so glaubt er, findet er nicht nur viele alte Menschen als Kunden sondern kann sich selbst im hippen Berlin auch ein bisschen jünger fühlen. Doch die Behörden legen ihm (rechtliche) Steine in den Weg. Zwar kann Pilule einige dieser "Steine" aus dem Weg klagen, doch bleibt es dabei, eine Apotheke in Kreuzberg kann er nicht eröffnen (Monsieur Pilule geht nach Kreuzberg).

Nachdem es nun also amtlich ist muss Pilule umsatteln. In Rekordzeit wird er zum Friseurmeister und macht nun endlich sein eigenes Geschäft auf, das "Capital Cut". Mit seinem innovativen "Frühaufsteher" Geschäftsmodell macht er auch sofort Rekordumsätze, doch damit fängt der Ärger erst an, denn wo Erfolg ist, ist auch Neid (Friseurgeschäfte).


Rollen Jeans:

Friseurgeschäfte

Monsieur Pilule geht nach Kreuzberg

Rollen Lilous:

Winzerleid