Springe direkt zu Inhalt

Ausnahmegenehmigungen

Spätere Abgabe von Klausuren

Ausnahmegenehmigungen für eine spätere Abgabe der Klausuren können ausschließlich erteilt werden, wenn

  1. die Kinderbetreuung oder Betreuung zu pflegender naher Angehöriger am jeweiligen Samstag nicht gesichert ist oder
  2. die Studierenden einer beruflichen Nebentätigkeit nachgehen, die zur Sicherung des Lebensunterhaltes dient. Es muss dann durch eine Bescheinigung des Arbeitgebers nachgewiesen werden, dass der Dienst samstags zur Klausurzeit stattfindet.
  3. Wenn den Studierenden nach § 5 VI JAO ein Nachteilsausgleich zu gewähren ist, wird ebenfalls eine spätere Abgabe der Klausur gestattet.

Eine Ausnahmegenehmigung, damit Hobbys oder anderen freiwilligen Veranstaltungen nachgegangen werden kann, wird nicht erteilt. Da es sich um Ausnahmeregelungen handelt, werden diese eng verstanden.

Der Antrag auf Erteilung der Ausnahmegenehmigung ist per E-Mail unter Beifügung der erforderlichen Unterlagen an die wissenschaftlichen Mitarbeiter des UniReps zu richten.

Im Falle einer erteilten Ausnahmegenehmigung ist die Klausur spätestens am Montag um 14 Uhr per Mail einzureichen.

Teilnahme exmatrikulierter Studierender am Klausurenkurs

Weiterhin dürfen ehemalige Studierende des Studiengangs Rechtswissenschaft der Freien Universität Berlin, die sich nach dem Nichtbestehen der Ersten Juristischen Prüfung exmatrikuliert haben und sich auf den Wiederholungsversuch vorbereiten, am Klausurenkurs teilnehmen. Notwendig ist jedoch eine entsprechende vorherige Antragsstellung bei den wissenschaftlichen Mitarbeitern des UniReps mit Nachweis der vormaligen Immatrikulation im Studiengang Rechtswissenschaft der Freien Universität Berlin. Zudem ist auf dem Deckblatt der jeweiligen Klausur unter Angabe der ehemaligen Matrikelnummer ein kurzer Hinweis auf die erteilte Genehmigung zu vermerken.