Gratulation zum Deutschlandstipendium
News vom 19.02.2026
Herzlichen Glückwunsch den dreizehn Stipendiatinnen und Stipendiaten am Fachbereich Rechtswissenschaft, die 2025/26 ein Deutschlandstipendium erhalten haben!
Unter dem Motto „Talente fördern, Zukunft gestalten“ werden Studierende unterstützt, die sich durch ihre akademischen Leistungen auszeichnen und ein besonderes Potenzial erkennen lassen. Besonders gewürdigt werden dabei auch Engagement und die Überwindung biographischer Hürden. Deutschlandstipendien setzen sich je zur Hälfte aus privaten Mitteln und einer Förderung durch den Bund zusammen.
Das Deutschlandstipendium ist verbunden mit einem Mentoringprogramm, mit zusätzlichen Weiterbildungsmöglichkeiten und dem Zugang zu einem vielfältigen und lebendigen Netzwerk von Studierenden, Fördernden und Ehemaligen.
Bei der Vergabefeier im Henry-Ford-Bau am 12. Februar 2026 konnten die Stipendiatinnen und Stipendiaten einige ihrer Förderer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft persönlich kennenlernen und die Gelegenheit zur Vernetzung nutzen.
Ein Deutschlandstipendium für das Jahr 2025/26 am Fachbereich Rechtswissenschaft erhielten Simon Bangard, Ben Berlin, Luis Füllner, Fiene Rieke Godknecht, Anna Golubeva, Luisa Barbara Kalinowski, Jessica Lörsch, Jakob Mews, Alexandra Mossejko, Maximilian Müller-Boruttau, Alexander Retzlaff, Felix Aaron Schütze und Valentin Stojiljkovic. Zu den Fördernden zählen Allen Overy Shearman Sterling LLP, die Dr. Herrmann Schmitt-Vockenhausen Stiftung, die Ernst-Reuter-Gesellschaft der Freunde, Förderer und Ehemaligen der Freien Universität Berlin e. V., die Ernst-Reuter-Stiftung der Freien Universität Berlin, die Kanzlei RA Günter Roer (Nachlass Gisela Kunze) sowie der Verein zur Förderung der Versicherungswissenschaft in Berlin e.V.
Der ausführliche Artikel zur Jubiläumsfeier „Türen öffnen, die sonst vielleicht verschlossen geblieben wären“. 15 Jahre Deutschlandstipendium: Am 12. Februar feierten Stipendiat*innen und Stifter*innen das Jubiläum ist auf der zentralen Webseite der Freien Universität Berlin erschienen.

