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Mit dem Projekt "Römisches Recht im Lateinunterricht" soll Schülerinnen und Schülern
ein Einblick in das römische Privatrecht  gewährt werden.  Dadurch wird zugleich ein Zusammenhang mit der Aufnahme des römischen Rechts in Europa hergestellt und ein Vergleich mit der heutigen Rechtslage ermöglicht. Zielgruppe sind  insbesondere Kurse der gymnasialen Oberstufe. Das Projekt wird erstmals im Schuljahr 2008/2009 durchgeführt.

Im Schulunterricht sollen Unterrichtseinheiten bearbeitet werden, die vom Lehrstuhl für Bürgerliches und Römisches Recht des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Freien Universität Berlin zusammengestellt worden sind. Dabei handelt es sich vor allem um Quellen aus der Blütezeit des römischen Rechts (ca. 150 v. Chr. – 250 n. Chr.), die Kaiser Justinian im 6. Jahrhundert n. Chr. in seine Gesetzessammlung aufgenommen hat.
Im Anschluss steht das selbständige Arbeiten der Schülerinnen und Schüler im Rahmen  von Forschungsaufträgen im Vordergrund.

Das Projekt verknüpft sprachliche und historische Interessen mit einer Einführung in die Rechtswissenschaft und ist daher auch als Propädeutikum für ein Jurastudium geeignet.