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Moot Court

Gruppenbild Moot Court

Gruppenbild Moot Court

Ab dem Wintersemester 2025/26 wird die Helga Pedersen Moot Court Competition (HPMCC) vom Arbeitsbereich von Prof. Dr. Schwerdtfeger betreut. Die HPMCC ist ein jährlich stattfindender, europaweiter Studierendenwettbewerb im Bereich des Europäischen Menschenrechtsschutzes.

Er wird vom Europarat und der European Law Students’ Association (ELSA) organisiert und basiert auf der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) sowie der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR).

Teilnehmende Teams übernehmen die Rollen von Beschwerdeführer*innen und Regierungen in einem fiktiven Fall, der aktuelle menschenrechtliche Fragen behandelt. Nach einer schriftlichen Phase (Memorials) folgt eine mündliche Phase mit nationalen und regionalen Vorrunden, die in einem Finale im EGMR in Straßburg gipfelt — meist mit Richter*innen des Gerichtshofs in der Jury.

Die HPMCC bietet eine einmalige Gelegenheit, das Bewusstsein für Menschenrechte zu fördern, juristische Argumentations- und Prozessfähigkeiten zu schärfen und Studierende aus ganz Europa zu vernetzen.

 

Die Helga-Pedersen-Moot-Court-Saison 2025/26 hat offiziell begonnen und die Freie Universität Berlin wird mit einem vielversprechenden Team teilnehmen:

Es besteht aus Tim Hoppe, Helena Krupa, Estella Neumayr und Caspar Oesterling sowie den Coaches Julian Schramm und Greta Steinkampf.

Aktuell erstellt das Team die Schriftsätze für die beiden Parteien und blickt den nationalen Runden im März in Athen mit Vorfreude entgegen.