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Moot Court

Die Helga Pedersen Moot Court Competition (HPMCC) ist ein jährlich stattfindender, europaweiter Studierendenwettbewerb im Bereich des Europäischen Menschenrechtsschutzes. Er wird vom Europarat und der European Law Students’ Association (ELSA) organisiert und basiert auf der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) sowie der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR).

Teilnehmende Teams übernehmen die Rollen von Beschwerdeführer*innen und Regierungen in einem fiktiven Fall, der aktuelle menschenrechtliche Fragen behandelt. Nach einer schriftlichen Phase (Memorials) folgt eine mündliche Phase mit nationalen und regionalen Vorrunden, die in einem Finale im EGMR in Straßburg gipfelt — meist mit Richter*innen des Gerichtshofs in der Jury.

Die HPMCC bietet eine einmalige Gelegenheit, das Bewusstsein für Menschenrechte zu fördern, juristische Argumentations- und Prozessfähigkeiten zu schärfen und Studierende aus ganz Europa zu vernetzen.

Saison 2026/27

Zum Wintersemester 2026/27 hat die neue Saison der HPMCC begonnen und die Freie Universität Berlin nimmt erneut mit einem vielversprechenden Team teil. Es besteht in diesem Jahr aus Mira De Prest, Bilge Yilmaz und Torben Roese. Betreut wird das Team von den Coaches Julian Schramm und David Diekmann. Der diesjährige Fall behandelt hochaktuelle Themen rund um die wehrhafte Demokratie sowie das Recht auf freie Wahlen. Im Fokus steht die Einflussnahme durch KI-gestützte digitale Wahlkampagnen. Weitere Informationen sowie Material zur HPMCC finden Sie hier.

Das Team und der Arbeitsbereich von Frau Prof. Dr. Schwerdtfeger bedanken sich herzlich bei den Sponsoren, durch deren großzügige Unterstützung eine Teilnahme am Wettbewerb ermöglicht wird: 

Ernst Reuter Gesellschaft e.V.

White&Case

Dombert Rechtsanwälte 

ELSA Berlin