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Hauptstudium und Schwerpunktbereich

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Bildquelle: Sabine Molkenthin

Hauptstudium in den Pflichtfächern

Achtung: Ab Wintersemester 2015/2016 tritt eine neue Studien- und Prüfungsordnung (SPO 2015) in Kraft. Vor diesem Hintergrund ergeben zum Teil wesentliche Änderungen am Aufbau und Struktur des Studiengangs.  Für einen ersten Überblick über die neuen Strukturen konsultieren Sie bitte das Rechtswissenschaft OSA, hier finden Sie die Übergangsregelungen für Studierende die ihr Studium nach alten Ordnungen (StO/PO 2007) aufgenommen haben. Die nachstehenden Informationen beziehen sich ausschließlich auf die alten Ordnungen von 2007.

Im Hauptstudium werden ab dem 4. Fachsemester die Studienbereiche Bürgerliches Recht, Strafrecht und Öffentliches Recht in weiteren Modulen fortgesetzt und vertieft sowie im Strafrecht und Bürgerlichen Recht um die jeweiligen Prozessrechte ergänzt. Im Öffentlichen Recht werden die Verfahrensrechte bereits in den Modulen des Grundstudiums thematisiert. Die erworbenen Kenntnisse in diesen Bereichen werden in den Übungen in Hausarbeiten und Klausuren unter Anwendung der erlernten juristischen Methodik geprüft. Im 5. Semester wird ein Pflichtmodul zum Europarecht angeboten. Hinzutreten Schlüsselqualifikationen und Fremdsprachenfachkompetenzen. Im 7. und 8. Semester wird zum einen der Pflichtfachstoff in den Studienbereichen Bürgerliches Recht, Strafrecht und Öffentliches Recht im Universitätsrepetitorium mit begleitenden Klausurenkursen (44 Klausuren) zur Vorbereitung auf die staatliche Pflichtfachprüfung aufgearbeitet und zum anderen der gewählte Schwerpunktbereich mit der universitären Schwerpunktbereichsprüfung absolviert.


Schwerpunktbereichsstudium

Der Fachbereich Rechtswissenschaft der Freien Universität Berlin bietet folgende Schwerpunktbereiche an:

  1. Grundlagen des Rechts
  2. Verbraucherprivatrecht, Absatzmittlerrecht und Privatversicherungsrecht
  3. Wirtschafts-, Unternehmens- und Steuerrecht
  4. Arbeits- und Versicherungsrecht
  5. Strafrechtspflege und Kriminologie
  6. Staatliche Entscheidungsfindung und ihre Kontrolle
  7. Die Internationalisierung der Rechtsordnung

 

Allgemeine Hinweise:

  • Die Grundlagen zum Schwerpunktbereichsstudium sind geregelt in §§ 4 Abs. 3, 19 und 20 Studienordnung.
  • Das Schwerpunktbereichsstudium ist Teil des Hauptstudiums.
  • Zugangsvoraussetzung ist der Abschluss des Grundstudiums durch Bestehen der Zwischenprüfung (§ 14 Prüfungsordnung) und der Nachweis eines erfolgreich besuchten propädeutischen Seminars.
  • Das Schwerpunktbereichsstudium ist vorgesehen für das 7. und 8. Fachsemester (Regelvorgabe) und kann nur im jeweiligen Wintersemester aufgenommen werden.
  • Das Schwerpunktbereichsstudium erstreckt sich über zwei Semester und umfasst mindestens die in der Anlage 2 der Studienordnung beschriebenen Pflicht- und Wahlpflichtmodule aus drei Unterschwerpunkten des jeweiligen Schwerpunktbereichs sowie die erfolgreiche Teilnahme an einem Seminar.
  • Für jeden Schwerpunktbereich sind mindestens drei Unterschwerpunkte vorgesehen.
  • Es können weitere Wahlveranstaltungen zu den jeweiligen Unterschwerpunkten besucht werden.

 

Propädeutische Seminare als optimale Vorbereitung auf die erste schriftliche Prüfungsleistung im Rahmen der universitären Schwerpunktbereichsprüfung: Studienabschlussarbeit.


Universitäre Schwerpunktbereichsprüfung

Prüfungsleistungen in der universitären Schwerpunktbereichsprüfung sind:

  • eine Studienabschlussarbeit (Bearbeitungszeit: 6 Wochen) in einem Unterschwerpunkt aus dem von der oder dem Studierenden gewählten Schwerpunktbereich
  • eine fünfstündige Abschlussklausur über den Stoff eine Pflicht- oder Wahlpflichtmoduls aus einem Unterschwerpunkt dieses Schwerpunktbereichs
  • eine mündliche Prüfung (Prüfungszeit: ca. 20 pro Kandidat/in) über den Stoff der von den Studierenden in diesem Schwerpunktbereich besuchten Pflicht- oder Wahlpflichtmodule

Informationen zu den jeweiligen Melde- und Prüfungsterminen, zu den Zulassungsvoraussetzungen und dem Prüfungsprozedere entnehmen Sie bitte den folgenden Hinweisen des Prüfungsbüro: