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Weiterbildender Masterstudiengang Magister legum (LL.M.)

Der Akademische Senat hat am 13. Mai 2015 beschlossen, den weiterbildenden Masterstudiengang Magister legum (LL.M.) aufzuheben, sodass in diesem Studiengang ab Wintersemester 2015/16 keine neuen Studierenden mehr zugelassen werden.

Der Studiengang: Jährlich kamen rund 25 im Ausland graduierte Jurist/innen an den Fachbereich Rechtswissenschaft, um im zweisemestrigen Studiengang den akademischen Grad einer Magistra legum oder eines Magister legum (LL.M.) zu erwerben.

Ausbildungsziel des modularisierten weiterbildenden Masterstudiengangs ist die Vermittlung eines Grundverständnisses der deutschen Rechtskultur und Rechtsordnung. Dabei sollen auch die philosophischen, gesellschaftlichen und rechtspolitischen Zusammenhänge erfasst und in den Rahmen der Internationalisierung der Rechtsordnung gestellt werden. Ein ausgewähltes Rechtsproblem wird dabei im Rahmen der Masterarbeit wissenschaftlich vertieft, die rechtsvergleichend angelegt sein kann.

Neben dem Studienprogramm vertiefen die LL.M.-Studierenden anwendungsorientierte Kompetenzen, z.B. durch ein vierwöchiges Praktikum.

Durch die Interaktion mit ihren internationalen Kommiliton/innen erwerben die LL.M.-Studierenden nicht nur Grundkenntnisse im deutschen Recht, sondern auch interkulturelle Kompetenzen während des Studiums.

Die Akzeptanz dieses Studienangebots im europäischen und außereuropäischen Ausland hat in der vergangen Jahren stetig zugenommen, wie die steigenden Zahlen der Bewerbungen sowie Studentinnen und Studenten belegen. Der Masterabschluss im deutschen Recht ist für viele ausländische Nachwuchswissenschaftler/innen ein Meilenstein in der beruflichen Qualifizierung.