Schnellzugriff

Schnellzugriff

Drucken (Miniaturbild) RSS (Miniaturbild)
bildstreifen_hauptstadtfaelle

Mesut Mözil

Aufgewachsen im "Problem Kiez" Wedding erfüllt Mesut alle Vorurteile eines "Problem Kindes". Bereits mit 13 Jahren hatte der "kleine Racker" (wie ihn seine Eltern liebevoll nennen) stolze 104 Eigentums- und Körperverletzungsdelikte angesammelt, auf die er mächtig Stolz war (Richterschelte). Seine kriminelle "Karriere" war allerdings jäh zu Ende als Mesut den Koran für sich entdeckte. Die Konflikte mit den Behörden reißen allerdings nicht ab. Nachdem Mesut zunächst in der Schule für seine religiösen Rechte kämpfen musste (Gebetsraum), wird Mesut zum Aktivisten für Toleranz und gegen Rassismus (Vicunas) und Abschiebegegner (Fraport) und schließlich (nachdem er aus Protest die deutsche Staatsbürgerschaft ablegte) allein auf Grund seines Bartes und eines netten Lächelns wegen Mordes in 134 Fällen verurteilt (Sondergericht). Erstaunlicherweise geben die Gerichte Mesut fast immer recht und so kommt es, dass Mesut mittlerweile an der FU-Berlin Jura studiert.

Mit Mesut Ösil hat Mesut Mözil übrigens, außer dem Vornamen, nichts gemein.


Hauptrollen:

Gebetsraum

Fraport

Vicunas

Sondergericht

Nebenrollen:

Richterschelte