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Hier finden Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen zum Studiengang Rechtswissenschaft und zur Studienstrukturreform.

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Handelt es sich um eine teilnahmepflichtige Lehrveranstaltung, so wird der/die Dozent/in in diesem Fall keine regelmäßige Teilnahme bestätigen können, d.h. das entsprechende Modul bleibt so lange als „nicht abgeschlossen“ in Ihrem Noten-und-Punkte-Konto, bis Sie die entsprechende Veranstaltung im Folgesemester bzw. im nächsten akad. Jahr mit regelmäßiger Teilnahme abschließen.

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Gemäß § 22 RSPO Absatz 3 haben Sie nach Bekanntgabe der Note einer Prüfung im Campus Management (lt. Auskunft des Rechtsamts der Freien Universität Berlin) das Recht, innerhalb von drei Monaten ein Gegenvorstellungsverfahren einzuleiten. Die Gegenvorstellung muss innerhalb der genannten Frist schriftlich mit Begründung an den Prüfungsausschuss des Fachbereichs Rechtswissenschaft über das Prüfungsbüro gerichtet werden. Zuvor besteht die Möglichkeit der Akteneinsicht im Prüfungsbüro, jeweils am Mittwoch in der Zeit von 13:30 Uhr bis 14:30 Uhr nach vorheriger Eintragung in die hierfür im Gang vor dem Prüfungsbüro ausliegenden Listen.

Bitte tragen Sie dafür leserlich Ihre Daten in die gelben Zettel ein! Diese liegen zur Akteneinsicht aus. Sie können auch gerne Ihre nichtbestandene Arbeit abfotografieren.

 Im Falle der mündlichen Verteidigung der Studienabschlussarbeit beginnt die Frist mit der Verkündung der Note durch den/die Prüfer/-in

Die Prüfer/innen entscheiden innerhalb eines Monats über die Gegenvorstellung. Das Ergebnis sowie die Stellungnahme wird dem Studierenden vom Prüfungsbüro per E-Mail an Ihre ZEDAT Emailadresse mitgeteilt.

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Zwar können Sie bei vorliegender Anmeldung zur teilnahmepflichtigen LV an der Klausur teilnehmen, jedoch wird das Modul auch bei bestandener Prüfung als „nicht abgeschlossen“ gekennzeichnet, wenn sie an einer teilnahmepflichtigen LV in diesem Modul nicht regelmäßig teilgenommen haben. Erst wenn Sie diese regelmäßige Teilnahme nachholen, also durch regelmäßigen Besuch der entsprechenden LV im Folgesemester bzw. im nächsten akad. Jahr, haben Sie das Modul bestanden.

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Dies ist nur in begründeten Ausnahmefällen und mit expliziter Zustimmung der Lehrkraft möglich. Ansonsten gilt: Wer den Anmeldezeitraum verpasst hat, kann sich erst wieder im Folgesemester bzw. –jahr anmelden.

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Es gibt einen Unterschied zwischen Modulabmeldung und Prüfungsabmeldung. Während des jeweiligen Anmeldezeitraums können Sie sich selbstständig von einem angemeldeten Modul wiederabmelden. Nach Ende des Anmeldezeitraums ist nur eine Abmeldung (ohne Attest, bis 14 Tage vor Prüfung) bzw. ein Rücktritt (mit Attest) von der Prüfung möglich. Abmeldung/Rücktritt von der Prüfung sind persönlich im Prüfungsbüro zu erklären. Falls Sie mit Attest zurücktreten, genügt eine Zusendung des Attests mit dem entsprechenden Formblatt. Bitte beachten Sie, dass auch im jeweiligen Folgesemester Pflichtpüfungen abzuleisten sind, sodass es ggf. sinnvoll sein kann, ein Modul um ein akad. Jahr zu verschieben und die jeweilige LV erneut zu besuchen (CM-Anmeldung), da die Prüfung im Folgejahr i.d.R. von einer anderen Lehrkraft gestellt wird, die die LV liest.

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Nicht erbrachte Prüfungsleistungen (durch Nichtabgabe einer Hausarbeit oder Nichterscheinen zum Prüfungstermin) gelten als Versäumnis gem. § 19 RSPO und werden als nicht bestandene Prüfungsleistungen mit 0 Punkten (ungenügend, 6) im Datensystem vermerkt.

Die Studierenden werden im Krankheitsfall gebeten, unverzüglich (i.d.R. innerhalb von drei Werktagen) eine/n Ärztin/Arzt ihres Vertrauens aufzusuchen und sich ein ärztliches Attest über die Prüfungsunfähigkeit ausstellen zu lassen.

Abschlussklausuren (Einführungs- und Aufbaubereich bzw. univ. Schwerpunktbereichsprüfung)

Das Attest mit dem ausgefüllten Formblatt, in welchem die von der Abwesenheit betroffenen Prüfung(en) aufgeführt ist/sind, ist ebenso unverzüglich (möglichst innerhalb von drei Werktagen bzw. spätestens innerhalb von 14 Tagen ab Klausurtermin) im Studien- und Prüfungsbüro einzureichen. Für den Postversand gilt das Datum des Poststempels.
Das Formblatt für alle Prüfungsleistungen kann wie folgt  heruntergeladen werden:
Einführungs- und Aufbaubereich (SPO 2015) -hier-
Universitäre Schwerpunktbereichsprüfung (SPO 2015) - hier -

Hausarbeiten des Einführungs- und Aufbaubereiches bzw. Studienabschlussarbeit (SB)

Bei einem Antrag auf Schreibzeitverlängerung für eine Hausarbeit des Einführungs- und/oder Aufbaubereiches und/ oder Studienabschlussarbeit (Schwerpunktbereichsprüfung) erhält der/die Studierende eine e-Mail vom Prüfungsbüro, aus der der neue Abgabetermin hervorgeht.
Der Antrag muss innerhalb der Bearbeitungsfrist im Prüfungsbüro eingegangen sein.

Mündliche Verteidigung der Studienabschlussarbeit (SPO 2015)
Prüfungsunfähigkeit im Krankheitsfall muss (spätestens am Prüfungstag) vor der Prüfung angezeigt werden. Das Formblatt/Attest muss unverzüglich (Frist und Formblatt siehe oben) nachgereicht werden. Ein neuer Termin wird unverzüglich vom Prüfungsbüro vereinbart.


Mündliche Prüfung im Rahmen der univ. Schwerpunktbereichsprüfung (PO 2007)

Prüfungsunfähigkeit im Krankheitsfall muss (spätestens am Prüfungstag) vor der Prüfung angezeigt werden. Das Formblatt/Attest muss unverzüglich (Frist und Formblatt siehe oben) nachgereicht werden. Auf schriftlichen Antrag des/der Studierenden an den Prüfungsausschuss des Fachbereichs Rechtswissenschaft (über das Prüfungsbüro) kann vom Prüfungsbüro ein neuer Termin anberaumt werden.

Die Anerkennung der Krankmeldung wird im Datensystem entsprechend vermerkt.

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Wer sich von einer Prüfungsleistung abgemeldet hat (fristgerechter Rücktritt oder mit Attest) muss sich für einen Wiederholungsversuch per Email an das Prüfungsbüro erneut zur der jeweiligen Prüfung anmelden. Diese erneute Anmeldung ist dabei innerhalb des regulären Anmeldezeitraums zu den Modulen jeweils Anfang des Semesters möglich. Es wird empfohlen sich gleich im Folgesemester erneut anzumelden.

Bitte überprüfen Sie ob in Ihrem Noten- und Punktekonto der Rücktritt vermerkt ist. Unter dem Reiter „Stundenplan“ und dem Unterreiter „Meine Prüfungstermine“ können Sie zudem Ihren aktuellen Anmeldestatus zu Prüfungen jederzeit einsehen.

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Dies ist zukünftig geplant. Bei bestandenen Modulen werden dort auch nicht bestandene vorige Versuche gelistet. Bitte beachten Sie dies, wenn Sie ein Nichterscheinen zum Prüfungstermin in Erwägung ziehen.

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Nein, Sie können pro Semester nur eines buchen. Sollten Sie sich für zwei Seminare angemeldet haben, um sicherzustellen, den Zuschlag für eines der beiden zu erhalten, melden Sie sich rechtzeitig beim jeweils anderen Seminar ab, indem Sie den/die Seminarleiter/in informieren.

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Für das Verfassen nicht nur der Seminararbeit sondern auch insbesondere der Abschlussarbeit bedarf es solider Kenntnisse des wissenschaftlichen Arbeitens. Eine Einführung zum wissenschaftlichen Arbeiten in der Rechtswissenschaft finden Sie in Eva Lahnsteiner: „Seminar- und Abschlussarbeiten effektiv und erfolgreich schreiben“, in: Juristische Ausbildung 2011, S. 580 ff. Dieser Text ist in im FU Netz auf der Seite der FU Bibliothek (Primos) auch als PDF verfügbar.

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Ein Vorzug des staatlichen Teils der ersten juristischen Prüfung ist prinzipiell möglich. Bitte beachten Sie jedoch folgende Regelung:

Wer den Freiversuch in der Pflichtfachprüfung gem. § 13 JAO ablegt und eine Notenverbesserung gem. § 14 JAO anstrebt, muss bei der Anmeldung zur mdl. Prüfung das SB-Zeugnis vorlegen. Dies ist allerdings nur möglich, wenn man in der Vorbereitungszeit zur Notenverbesserung gleichzeitig die SB-Prüfung ablegt.

Bei Studierenden höherer Semester, die ihren Normalversuch schreiben, ist das SB-Zeugnis nicht notwendig, es kann für das Gesamtzeugnis nachgereicht werden.

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Für den Schwerpunktbereich gilt diese Regelung nicht, da es sich weder bei der Abschlussklausur noch der Studienabschlussarbeit um Modulprüfungen handelt, sondern um Abschlussprüfungen. Wer nach der Papieranmeldung also zurücktreten möchte, kann dies weiterhin nur mit Attest tun.

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Ja, diese Vorgehensweise macht Sinn, wenn Sie ein weiteres rechtswissenschaftliches Studium in der Zukunft nicht ausschließen, z.B. einen LLM. Dann sammeln Sie die für das Unirep hinterlegten 60 LP in Ihrer Leistungsübersicht und kommen so unterm Strich am Ende Ihres Studiums auf 240LP bezogen auf die universitären Prüfungen. Damit erfüllen Sie i.d.R. die Zugangsvoraussetzungen bezüglich der nötigen ECTS-Punktzahl.

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Falls Sie noch einzelne Klausuren oder Hausarbeiten in den im Wintersemester 2015/16 letztmalig angebotenen Übungen des Hauptstudiums nach StO/PO 2007 bestanden haben, können Sie diese als Teilleistungen nach dieser Anerkennungstabelle für die entsprechenden Module des neuen Aufbaubereichs durch den Prüfungsausschuss weiterhin anerkennen lassen.

Module des neuen Aufbaubereichs, die aufgrund fehlender Teilleistungen aus den Übungen des Hauptstudiums der StO/PO 2007 nicht mehr anerkannt werden können, müssen nach der neuen SPO 2015 abstudiert werden.

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Der Prüfungsausschuss hat beschlossen, dass sich die Studierenden, die nach dem Sommersemester 2015 eine propädeutische Hausarbeit angemeldet, mitgeschrieben, abgegeben, aber nicht bestanden haben, die Hausarbeit im Modul „Allgemeines Verwaltungs- und Verwaltungsprozessrecht“ polyvalent für die Zwischenprüfung nach der PO 2007 und den Aufbaubereich nach der SPO 2015 anrechnen lassen können.

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