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Aufbaustudiengänge

Graduation Day am Hastings College of the Law
Graduation Day am Hastings College of the Law
Bildquelle: Katharina Erbe

Wer sich nach der ersten juristischen Prüfung wissenschaftlich weiterqualifizieren oder seine juristischen Fremdsprachenkenntnisse erweitern möchte, kann sich für einen Aufbaustudiengang zum Erwerb eines akademischen Grades (z.B. Magister legum, LL.M., Master of Comparative Law, M.C.L., Master of Business Law, MBL) bewerben. Ein solches Aufbaustudium erstreckt sich in der Regel über ein akademisches Jahr und sieht in den meisten Fällen die Anfertigung einer Masterarbeit vor.

Das weltweite Angebot an LL.M.-Programmen mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten, verschiedenen Semesterzeiten, unterschiedlichen Bewerbungsterminen und -dokumenten sowie die Stipendienoptionen für Aufbaustudiengänge erscheinen auf den ersten Blick unüberschaubar. Daher sollten Interessenten für einen Aufbaustudiengang ihre Recherche möglichst frühzeitig, ungefähr ein Jahr vor dem beabsichtigten Antritt des Aufbaustudiums, beginnen.

Der Recherche eines Expertenteams von e-fellows zufolge gewinnen Zusatzqualifikationen auf dem juristischen Arbeitsmarkt zunehmend an Bedeutung. Ein Mastertitel kann dabei die Chancen auf die gewünschte Position deutlich verbessern. Darüber hinaus wirkt sich ein Masterabschluss in den meisten Fällen positiv auf das Einstiegsgehalt in Großkanzleien aus.
(Steffi Balzerkiewicz, Master of International Taxation, Dr. Martin Heckelmann, LL.M. und Dr. Daniel Voigt, MBA: Der LL.M. 2011. Das Expertenbuch zum Master of Laws, e-fellows.net wissen, S. 15)