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Projekte

eurojushist: Forschungsverbund Europäische Justizgeschichte im 19. Jahrhundert.

Der Forschungsverbund untersucht die geschichtliche Entwicklung der 3. Gewalt im 19. Jahrhundert.

Die Entwicklung des Prozessrechts und der gerichtlichen Institutionen in den ehemaligen Rheinbundstaaten geraten dabei genauso in den Blick wie der rechts- und justiztheoretische Diskurs des 19. Jahrhunderts. Untersuchungsgegenstand sind sowohl Biografien des Personals an den Gerichten, als auch die historische Entwicklung der Gerichtsbarkeit und des Prozessrechts, sowie dessen Grundsätze bis zum Erlass des Gerichtsverfassungsgesetzes. Das Projekt ist international angelegt als Verbund von Lehrstühlen aus Deutschland, Spanien, Belgien, Estland und der Schweiz.

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier.

 

Europäische Höchstgerichtsbarkeit:

Im Rahmen des Projekts Europäische Höchstgerichtsbarkeit steht die Entwicklung der Höchstgerichte in einzelnen europäischen Staaten im Mittelpunkt. Dabei erstreckt sich das Projekt zeitlich vom Hochmittelalter bis heute. Mittelpunkt ist dabei eine vergleichende Betrachtung der Entwicklung höchstrichterlicher Organe.

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie auf der Homepage der ,,Gesellschaft der Reichskammergerichtsforschung e.V. ''.

 

 

Exzellenzcluster Topoi

 

Die ersten Jahrhunderte auf der iberischen Halbinsel sind gekennzeichnet von einer kulturellen Vielfalt, die auch die rechtlichen Regelungen anbetrifft. Beginnend mit der Römischen Herrschaft (218 v. Chr. Bis 476 nach Chr.), gefolgt vom Westgotenreich (Toledo 554-711) und der islamischen Invasion finden sich zu allen Zeiten Regelungen über die Verteilung und den Schutz des Wassers, als einem der wichtigen, wenn nicht dem wichtigsten Lebensgut. Insbesondere die Erforschung des islamischen Rechts in Bezug auf die Materie „Wasser“ ist bislang nicht erfolgt. Zunächst soll die Entstehung eines „Wasserrechts“ erforscht werden um anschließend die Fortentwicklung desselben, beeinflusst durch unterschiedliche Rechtskulturen, zu betrachten. Einzelfragen umfassen das Römische Wasserrecht und die römische Kolonisation sowie die Einführung römisch-rechtlicher Strukturen in Bezug auf Wasserwege, das Fortleben des römisch-rechtlichen Modells im Westgotenreich, das Modell der Wassernutzung im Reich Al-Andalus sowie die Schiedsgerichte in Wasserfragen (bis heute in Geltung).

 

http://www.topoi.org

 

 

Rechtskultur

Zeitschrift für europäische Rechtsgeschichte

1) Rechtskultur ist eine Zeitschrift mit europäischem Charakter. Das wird bereits durch die Dreisprachigkeit des Blattes deutlich. Die Zeitschrift bietet also ein Forum für eine wirklich europäisch verstandene Rechtsgeschichte genauso wie für die Vergleichende Rechtsgeschichte. Sie möchte die nationalen Wissenschaften weiter aus ihrer Beschränkung herausführen und dabei helfen, Anknüpfungspunkte für grenzüberschreitende Zusammenarbeit auszuloten.

2) Rechtskultur ist strikt themenbezogen. Jedes Heft ist einem Oberthema gewidmet und gibt auf diese Weise die Möglichkeit, verschiedene Forschungsansätze auf einem Feld kennenzulernen. Jedes Heft wird am Ende einen rapport de synthèse enthalten, den ein ausgewiesener Wissenschaftler liefern wird und der die Verbindungslinien zwischen den einzelnen Beiträgen herstellt.

 3) Rechtskultur ist transdisziplinär ausgerichtet; sucht also bewusst den Kontakt zu Nachbarwissenschaften, die sich mit verwandten Fragestellungen befassen oder identischen Quellenbeständen arbeiten. Jedes Themenheft enthält deshalb Beiträge von Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen.

 

- weitere Informationen in der linken Spalte -

 

 

 

 

CULPANET

ist als Pilotprojekt geplant und zielt auf die Umstellung der Vorlesung „Schuldrecht Allgemeiner Teil“ anhand eines dialogorientierten Szenarios. Ergänzend zur Präsenzvorlesung werden Lerneinheiten für Blackboard erstellt, bestehend aus Leitfäden, Skripten, interaktiven Übungen, Online-Quellen und Arbeitsaufträgen, zur Verbesserung des Wissenstransfers. Der innovative Kern des Konzepts ist ein fallbasiertes Coaching. Wissenschaftliche Mitarbeiter coachen Studierende bei der Ausarbeitung von Lösungsvorschlägen in der Kleingruppe und bei der schriftlichen Formulierung der Lösung in Einzelarbeit über ein Wiki. Die Studierenden können ihre Lösungen im Anschluss mit der Musterlösung des Professors vergleichen. CULPANET ermöglicht Studierenden das für Klausuren relevante Lösen von Fällen zielorientiert einzuüben. Begleitend zur Veranstaltungen wird ein Wiki benutzt, in das Studierende ihre Arbeitsergebnisse einstellen und von den Lehrenden eine schriftliche Rückmeldung erhalten.

 

Zugang über  http://wikis.fu-berlin.de/display/culpanet/Willkommen+bei+Culpanet!